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Das „Mordreds Tales“ Adventsdichten


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Es ist die Zeit vor Weihnachten, eine Zeit, in der man etwas besonderes macht. Man backt Plätzchen, trink Glüwein im Gedränge, hört Wham! oder „Jingle Bells“. Das besondere auf Mordreds Tales in der Vergangenheit: gemeinsames Adventsdichten.

In der Adventszeit gab es jede Woche ein Bild. Zu diesem Bild hieß es einen Vers zu dichten. Oder auch mehrere. Mit bis zu zwölf Zeilen (oder ein paar mehr). „Einsendeschluss“ war jeweils Samstag, ab Sonntag waren die Reime dann auf den Tales zu lesen. Worüber man dichtete, war egal. Wichtig ist nur, dass es einen Bezug zum Bilde gab.

Dies war einmal. Zwei Jahre lang. Und weil das einmal geschriebene nicht einfach verschwinden darf, ist auch das Adventsdichten hier im Museum verewigt.



Die vergangenen Jahre:

2013

2012

Das Adventsdichten