DIE GÖTTER

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Apokalypse

Es war ein schöner Tag im April. Auf Korfu glühte die Sonne, auf Madeira verblühten die Mandelbäume und im Ruhrgebiet prasselte der Regen unaufhörlich und unnachgiebig hernieder. Doch es war kein gewöhnlicher Tag im April, es war Freitag, der 12. April 2013. Zumindest nach christlicher Zeitrechnung. Ich habe das nie so gewollt und auch nie verstanden, aber aus Gründen des freien Willens berechnet ihr Menschen die Zeit ja inzwischen ab dem vermutlichen Geburtsdatum meines Sohnes. Sei es drum, die Zeit hat für uns Götter schließlich keine hinreichend große Bedeutung. Ihr Menschen aber wollt alles kategorisieren und einordnen können. Deshalb braucht ihr Daten, damit ihr wisst, wann das Folgende stattfand.

Überhaupt muss ich einsehen und gestehen, dass die Idee mit der Zeit eine der blödesten Ideen göttlichen Ursprungs war. Ich war von Anfang an dagegen, aber Chronos setzte sich so vehement für dieses Thema ein, dass die Olympier einfach nicht anders konnten. Sie stimmten dem Vorschlag zu und führten die Zeit ein. Gegen meine Argumente.

„Du bist noch zu jung, Kleiner“, argumentierte Zeus gegen meine Vorbehalte, „das verstehst Du noch nicht.“

Ich dachte damals, der Göttervater könnte Recht gehabt haben, war ich doch schließlich erst 2378 Jahre alt. Nach Chronos‘ Rechnung.

Was Zeus nicht verstand, was ich aber als Andeutung aus Chronos' verschmitztem Lächeln entnahm, war dessen Motivation. Es geschah im Jahre 1763, als in einem kleinen griechischen Dorf die „Chronos Time Holding Ltd.“ gegründet wurde, die an allen maßgeblichen Uhrenmanufakturen und -fabriken von der Schweiz bis Glashütte Anteile hielt und hält. Wusstet ihr eigentlich, dass Chronos' Nase inzwischen aus massivem Gold besteht? „Väterchen Zeit“ frohlockt regelmäßig, dass er keine Probleme mehr mit Mitessern und Pickeln an seinem Riechorgan hat und ihm eventuelle unangenehme Gerüche in der Unterwelt nichts ausmachen, wenn er den alten Hades mal besucht. Zu schade, dass er den süßen Duft einer Rose oder den der Mandelblüten auf Madeira auch nicht mehr wahrnimmt.

Es war also der 12. April 2013, ein Freitag, und es herrschten die oben beschriebenen Wetterbedingungen. Alle Welt hat immer Angst vor einem Freitag, dem 13. Aber ehrlich: Es ist der 12., vor dem ihr euch fürchten solltet, denn an einem solchen Tag rechnet niemand damit, dass etwas passiert. Und doch...

Es herrschte ein riesiges Tohuwabohu in den göttlichen Sphären, ein lautes Geklingel und Geklirre von Waffen und Rüstungen. Schwerter wurden geschärft, Rüstungen ausgebeult, Thor steckte seinen Hammer noch einmal in die Steckdose, Zeus bügelte seine Unterhose (als Superheld von Format trug er den Schlüpfer ja über der Hose), Artemis spitzte ihre Pfeile an. Göttliche Rösser erhielten eine extra Portion Hafer und ich verstand nicht, was der Aufstand sollte. Valhalla und der Olymp rüsteten offenbar zum Krieg.

„Was’n hier los?“, fragte ich in die Runde.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, wie ich „in die Runde fragen“ konnte, obwohl doch die einen hoch im Norden wohnen und die anderen auf einem verschneiten Berg in Griechenland. Eure moderne Technik macht es möglich. Es lebe der Erfinder von Skype!

„Ragnarök!“, grölten Thor und sein Vater Odin im Duett.

„Weltuntergang!“, posaunte Zeus fröhlich und seine Gattin, an jenem Tag ohne Allüren und überhaupt nicht zickig, fügte hinzu: „Vergessen, Kleiner? Warum legst Du Dir nicht endlich einen Kalender zu?“

Es stimmt, ich habe keinen Kalender. Das Konzept der Zeitlosigkeit gefällt mir immer noch am besten. Ich bin auch bis heute nicht sicher, warum man sich dem Diktat eines von einem Einzelnen erdachten und von euch ausgeformten willkürlichen Konstruktes- beugen soll. Nicht, dass meine Meinung hierzu in irgendeiner Weise für irgendjemanden von Belang wäre.

Weltuntergang – ja, da war was! Wir hatten uns für diesen Freitag doch tatsächlich zum Weltuntergang verabredet. Wenn die Welt untergeht, dann bei allen. Wie sähe das wohl aus, wenn die Nordmänner Ragnarök feierten, im Norden alles zu Bruch ginge und in Ägypten alles beim Alten bliebe und lediglich das alltägliche menschliche Chaos herrschte? Nein, nein, beim Weltuntergang sind Regeln einzuhalten. Nicht viele Regeln zwar, aber es gibt welche. Auch dieses Mal.

„Du bist spät dran, Junge!“, brüllte Zeus der Blitzgescheite. Ist ein Wortspiel, habt ihr’s gemerkt? Zeus – BLITZgescheit?

Hera setzte sich ihr Diadem auf, lächelte mich und säuselte: „Los, Junge, zieh dich um! Wir wollen anfangen.“

Für einen Augenblick dachte ich, Frau Hera interessierte sich gar nicht für den Weltuntergang. Das Blitzen in ihren Augen hätte Zeus‘ Donnerkeilen Konkurrenz mach können, war aber deutlich erotischer. Deutlich erotischer vor allem als der Blick, den Zeus selbst erst seiner Gattin und dann mir zuwarf. Heras Lächeln wurde breiter.

Doch der Weltuntergang rief und ich wollte ihn nicht warten lassen. Ich schaute kurz in den Spiegel, prüfte den Sitz meiner Frisur und hob dann den Daumen in Richtung Webcam. Es konnte losgehen.

Die Olympier stellten sich in einer Linie auf. Ares zog sein Schwert und salutierte. Artemis legte einen Pfeil an die Sehne ihres Bogens, während Athene ihren Helm aufsetzte und ihren Schild mit Medusas Haupt hob. Es ist natürlich nicht wirklich Medusas Kopf an dem Schild. Die Geschichte mit Perseus, der dem Mädchen angeblich die Rübe runtergehauen haben soll, war nur PR, eine Legende, damit Athene ihr Gesicht wahren konnte. In Wirklichkeit… Nein, das gehört nicht hierher.

Während die alten Griechen also stolz und mit militärischer Präzision Aufstellung nahmen, schließlich ist Griechenland ja die Wiege der Zivilisation, benahmen sich unsere Freunde aus dem Norden, wie es ihrem Ruf gebührt. Sie grölten, sie schüttelten wild ihre Waffen, ihre Frauen rollten genervt mit den Augen. Hinter ihnen bebten die Türen Valhallas, an denen die Einherjer, die in der Schlacht gefallenen Krieger, die auf ihren letzten großen Kampf warteten, rüttelten.

Ein drittes Skype-Fenster öffnete sich. Chronos sah in die Kamera, dann auf seine Schweizer Taschenuhr. Ich habe ihm Dutzende Male geraten, doch mit der Zeit zu gehen (ich weiß, dass in dieser Wortwahl eine gewisse Ironie liegt) und sich eine Funkuhr zuzulegen. Chronos ist in dieser Beziehung aber recht altmodisch.

„Noch zehn Sekunden“, gab Väterchen Zeit bekannt. „Neun, acht, sieben … zwei, eins, los! Der Weltuntergang beginnt!“

Blitze zuckten am wolkenlosen Himmel über Athen. Donner grollte über Spitzbergen. Am Himmel über Bochum löste sich ein Regentropfen aus einer Wolke.

Die Tore Valhallas öffneten sich und die Wikingerkrieger strömten heraus. Ich lehnte mich zurück und sah auf meine Computermonitore. Nichts gegen alte Werte, aber ich finde, auch an uns Götter darf der Fortschritt nicht vorbeigehen. Ich meine, diese ganze Sache mit heldenhaften Recken, der sich mit dem Schwert in der Hand seinem Feinde stellt, ist doch sowas von Mittelalter! In der modernen Zeit muss auch der Weltuntergang modern sein. Also betrachtete ich in Ruhe taktische Diagramme auf dem Computer. Ein bisschen wie Captain Kirk in Raumschiff Enterprise.

Etwas nördlich von Skandinavien blinkte ein Schlangensymbol auf, dem sich unaufhaltsam ein Hammer näherte. Die Midgardschlange war aus dem Meer aufgetaucht und Thor war auf dem Weg, sie niederzuringen. Das ist das Problem mit zu detailliert ausformulierten Mythen. Man muss als Gott das Gesicht wahren und sich an eben diesen Mythos halten. Ich hatte Johannes bewusst aufgetragen, zu erzählen, WAS passieren wird, aber nicht wie.

Auf einem anderen Bildschirm näherte sich eine Gruppe seltsamer Wesen einem Berg, dem Mons Olympus. Die Titanen griffen Zeus und seine Leute an. Ich drückte einen Knopf.

„Ihr könnt losreiten, Jungs!“

„Verstanden!“, antworteten die Reiter der Apokalypse unisono und im selben Augenblick tauchten auf den Monitoren Fischgräten, ein Panzer, das Zeichen für biologische Kampfstoffe und eine Sense auf. Hunger, Krieg, Pestilenz und Tod. Tod war der Altmodische unter den Vieren.

„Lu?“, fragte ich.

„Ja, Chef?“

„Mike kommt gleich zu Dir. Liefert eine gute Show, OK?“

In der Offenbarung steht, dass die Engel mit dem Teufel kämpfen. Also gebe ich euch, was ihr sehen wollt.

„Ja, Chef!“, antwortete Lucifer. Ich konnte sein Grinsen förmlich hören.

Ich sah wieder auf die Computer. Taktische Diagramme sind langweilig. Captain Kirk konnte sich das Geschehen auch immer auf dem großen Bildschirm ansehen. Zu meinem großen Glück hatte die nach ihrer Meinung größte und wichtigste eurer Nationen genügend Beobachtungssatelliten im Weltall geparkt.

In den Weiten der Nordsee durchbrach ein Schlangenkopf die Wellen. Leider gestatteten die Satelliten nur Bilder, aber das Zittern der Wasseroberfläche visualisierte das markerschütternde Fauchen der Schlange in ausreichendem Maße. Ein Hammer flog durch die Luft und traf die Schlange direkt an der Nase. Der Donnergott streckte seine rechte Hand aus und fing seine Lieblingswaffe wieder auf. Das Biest zuckte zurück und Thor klammerte sich an seinem Hals fest.

Zur selben Zeit färbte sich das Wasser aller Brunnen Roms rot und die Piazza San Pietro fing Feuer. Im wörtlichen Sinne. Natürlich nur der Petersplatz selbst, nicht all die schaulustigen Touristen. Betont langsam und theatralisch tauchte Lucifer aus der Erde auf. Er streckte die Arme aus, hob den Kopf gen Himmel und lachte.

„Erwarte dein Ende, Älender!“, schallte es über den Platz und eine geflügelte Gestalt flatterte dem Teufel entgegen. Ein bisschen übertrieben, das gebe ich zu. Aber so ist Michael. Er findet nicht das rechte Maß. Michael hält sich für einen begabten Laienschauspieler, aber er übertreibt jedes Mal. Ihr solltet seinen Hamlet sehen!

Lu sah seinen „Rivalen“ an.

„Älender?“, fragte er kopfschüttelnd.

„Jawohl! Jetzt ist das Ende deiner Schreckenstaten gekommen, Ausgeburrt der Helle!“

Michael hat das Geheimnis des Theaterspiels nie durchschaut.

„Ausgeburrt? Helle?“

Lucifer zog eine Augenbraue hoch. Wenn er spitze Ohren hätte…

„Ich will nicht pingelig sein“, rief der Teufel dem Engel zu, „aber ich glaube, ich schenke dir einen Duden zum Geburtstag. Deine Rechtschreibung ist grauenvoll, wenn du redest.“

Michael blieb mitten in der Luft stehen und vergaß sogar, mit den Flügeln zu flattern. Ja, das Flügelflattern gehört zur Show. Es ist eigentlich vollkommen unnötig, aber wozu sind Flügel da, wenn man nicht damit flattert?

„Müsste es nicht Rechtsprechung heißen?“, fragte Michael. Bei kleinlicher Betrachtung ist das nicht einmal falsch. Bei sehr kleinlicher Betrachtung.

Lucifer hatte keinen Bock auf den Kleinkram. Er ging auf seinen Widersacher zu, griff an seinen Gürtel und zog Michael nach unten, holte aus und schickte den Engel mit einem Uppercut zu Boden. Die Menge raunte.

Michael stand auf und schüttelte die Benommenheit ab. Wieder holte Lu aus, aber Mike war schneller. Er packte den Teufel am Hals, hob ihn hoch und schmetterte ihn auf das Pflaster. Während der Aufprall nach Michaels Chokeslam Lucifer die Luft aus den Lungen presste, ließ der Erzengel seitwärts fallen und streckte den Ellbogen aus. Lucifer rollte sich im letzten Moment zur Seite.

In Griechenland schmetterte derweil Kronos – Kronos, nicht Chronos, bitte verwechselt die beiden nicht – Zeus seinen Titanenfaust ans Kinn, nur um gleich darauf von Herakles Keule durch die Luft geschleudert zu werden.

Engel und Teufel belauerten sich auf dem Petersplatz. Mit einem Schrei stürzte sich Michael auf sein Gegenüber – und rannte direkt in einen Big Boot des Teufels. Lucifer lachte, nahm des Engels Kopf unter den Arm und ließ sich fallen. Was für eine Aktion! Die beiden Gegner gingen in die Vollen, keiner schenkte dem Anderen auch nur eine Kleinigkeit.

Auf den eisigen Hochebenen Grönlands strömte ein Heer wild gewordener Wikinger Kriegsschreie jauchzend einer Horde Eisriesen entgegen…

Lucifer versuchte erneut, Michael niederzuschlagen. Der Engel wich aus, rannte einen Schritt vorwärts und rammte seinen Gegner mit dem ausgestreckten Arm nieder. Noch bevor sich der Höllenfürst wieder regen konnte, lag der himmlische Krieger auf ihm und presste des Teufels Schultern auf den Straßenbelag. Eins, zwei…

Keine Drei, Lucifer bekam die Schultern gerade so wieder nach oben und schleuderte seinen Gegner von sich. Aber Michael stürzte sich sofort wieder auf ihn, kniete sich auf den Rücken des Gehörnte, packte seinen Fuß und hielt ihn im Ankle Lock gefangen.

Auf dem Olymp lagen Titanen und Götter verstreut. Poseidon und Okeanos veranstalteten eine Wasserschlacht vom Feinsten. Der Titan und der Gott wurden von einer gewaltigen Welle vom Berg gefegt.

Odin stand seinen Speer vor sich haltend vor dem Fenriswolf. Die Kontrahenten umkreisten sich lauernd.

Lucifer versuchte, sich aus dem Griff des Erzengels befreien. Mit übermenschlicher Anstrengung stemmte er sich nach oben, aber Michael verstärkte seinen Griff und zwang seinen Gegner zurück auf den Erdboden zurück. Lucifer startete einen zweiten Versuch, kam aber nicht gegen seinen Opponenten an. Erschöpft klopfte er mit der flachen Hand auf den Boden AUS! Der Kampf war aus und der Vertreter der himmlischen Heerscharen gewann, wie es die Storyline in Johannes‘ Apokalypse vorsah.

Ich schaute auf meine Checkliste. Sieben Siegel – offen. Reiter der Apokalypse – ritten durch die Gegend. Der Teufel vom Engel besiegt – erledigt. Jesus errettet die Menschheit – beinahe vergessen!

„Junior? Dein Auftritt!“

Junior schwebte auf die Erde hinunter. Ich machte den letzten Haken auf der Liste. Fertig! Einen Knopfdruck später explodierte die Erde…

„Gewonnen!“, rief ich lächelnd.

Zeus sah mich grimmig an.

„Du schummelst, Kleiner! Du musst Deine Leute noch retten, eine neue Welt schaffen! Du kennst die Spielregeln!“

Der alte Grieche stemmte die Hände in die Hüften und sah mich streng durch die Webcam an.

„Du hast es immer noch nicht verstanden, oder?“

„Wie jetzt?“, murmelte Zeus, der wie immer in solchen Situationen langsamen Geistes war. Hinter ihm hielt sich Hera kopfschüttelnd die Hand vor ihr Haupt.

„Die neue Welt ist fix und fertig und die Menschen werden entrückt“, erklärte ich. „Lies einfach die Weissagung zu meinem Weltuntergang nach!“

Immer dieselben Diskussionen, wenn wir Weltuntergang spielen! Langsam wird es langweilig! Anstatt sich anzustrengen, um mich endlich einmal zu schlagen, diskutiert der alte Knabe jedes Mal aufs Neue und behauptet, ich hätte geschummelt.

„Neuer Rekord“, mischte sich Chronos – nicht Kronos, der ist ein Titan – ein, bevor Zeus‘ Beschwerden das Maß des Erträglichen überschritten. Er sah mich mit einem gönnerhaften Grinsen an. „Und den Menschen hat Dein Spektakel trotzdem gefallen.“

Ein Regentropfen klatschte laut auf den heiligen Fußballrasen in Bochum

***

Ich hatte gewonnen, Zeus hatte verloren. Odin wurde glorreicher Zweiter. Und jetzt sitzen wir hoch oben auf dem Olymp, denn der Brauch unseres Spieles verlangt, dass der Verlierer ein Fest für die anderen gibt.

Es war ein rauschendes Fest. Odin kämpft mit Kopfschmerzen. Nicht, weil er zu viel getrunken hat. Oh nein, seine liebe Gattin verpasste ihm einen Schlag mit dem Regenschirm, als der Einäugige einer Nymphe aufs Gesäß klatschte. Thor liegt schlafend unterm Tisch und nuckelt am Daumen. Gleich neben ihm tun Ares und Herakles dasselbe. Hades und Hel pokern mit Hypnos, während Thanatos schmollt, weil es wieder nur ein Spiel war und nicht wirklich jemand zu Tode kam. Ich weiß nicht, was der alte Knabe will. Warum um alles in der Welt sollten wir die Welt in Wirklichkeit zerstören? Was hätten wir davon? Außerdem könnt ihr Menschen das selbst ganz gut, wenn ich ehrlich sein soll.

Ich sitze auf meinem Bett und genieße das süße Gefühl des Sieges. Einmal wieder. Aber ich muss Schluss machen. Es klopft an der Tür. Hera will das Versprechen einlösen, das ihre Augen mir vor dem Weltuntergang gaben. Ich habe das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Brett schon aufgebaut.

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