Spinne Mordreds Tales Mordreds Tales 4.0 Tristan
©2010 - 2017 Marcel Wolters

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Datenschutz ist eine viel diskutierte und wichtige Angelegenheit. Aus diesem Grunde gilt für diese Internetseite:

Grundsätzlich werden im Rahmen dieser Seite keine personenbezogenen Daten gespeichert. Hiervon gibt es drei Ausnahmen:

1. Das Gästebuch: Ein Gästebuch ergibt keinen Sinn, wenn der Gastgeber nicht weiß, wer der Gast war, der sich dort verewigte. Aus diesem Grunde werden Name und E-Mail-Adresse gespeichert.

Es besteht keine Verpflichtung, einen Klarnamen anzugeben. Ebenso ist das Hinterlassen der E-Mail-Adresse keine Pflicht. Wird die E-Mail-Adresse angegeben, wird sie auch gespeichert. Diese gespeicherten Daten werden natürlich vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.

2. Die Mach-mit-Aktionen: Von Zeit zu Zeit gibt es hier eine Aktion zum Mitmachen. Der Anfang war das Adventsdichten 2012. Natürlich will ich auch hier wissen, wer einen Beitrag hinterließ. Und auch hier gilt: Es gibt keine Pflicht zu einem Klarnamen.

3. Der Flashcounter:

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Versionshistorie

v1.0 (2010) - Gwydion
- Die Tales wurden geboren. Zunächst kunterbunt vor einem schwarzen Hintergrund wurde mit reinen HTML-Dateien und CSS gearbeitet.

v1.1 (2011) - Daedalos
- Die HTML-Dateien wurden durch PHP ergänzt.
- Einführung der Like-Buttons von Facebook

v2.0 (2011) - Apollon
- komplettes Redesign der Seite

v2.1 (2012) - Taliesin
- Einführung des Gästebuches

v2.2 (2013) - Iolaos
- Entfernung der Like-Buttons wegen Facebook-Austritt

v2.3 (2013) - Gilgamesch
- Einführung des Besucherzählers
- Einführung der AddThis-Buttons zum Teilen der Inhalte

v3.0 (17. Oktober 2013) - Cuchullain
- komplettes Redesign der Seite
- Einführung der Stilauswahl
- Streichung der Galerie und das Bildes des Tages
- Entfernung der Linkseite und der Buch- und Filmbesprechnungen

v3.1 (18. Oktober 2013) - Galahad
- ein Problem mit dem Merken des Designs gefixt
- Einführung der Versionshistorie

v3.1.1 (09. März 2014) - Theseus
- Darstellungsprobleme bei mobilen Chrome- und Opera-Versionen gefixed

v3.1.2 (20. August 2014) - Baldur
- Downloads von Wallpapers und MP3-Files hinzugefügt

v3.2 (14. November 2014) - Odysseus
- Texte können jetzt auf beinahe Fenstergröße vergrößert werden

v3.2.1 (23. November 2014) - Telemachos
- Einführung eines Journals mit den letzten 10 Änderungen.

v3.3 (26. Juni 2015) - Ajax der Kleine
- Beginn der technischen Umstellung auf AJAX

v3.4 (28.06.2015) - Ajax der Große
- komplette Umstellung auf Ajax als Basis für kommende Versionen

v4.0 (29.07.2017) - Tristan
- komplettes Redesign für (hoffentlich) mehr Übersicht

Wörter

Über seltsame Wörter

Das Wort. Der Legende nach war es am Anfang. Der Zweifler sagt, dies könne nicht sein, denn es müsse jemanden geben oder gegeben haben, der das Wort schrieb oder sprach. Doch spielt dies eigentlich keine Rolle. Das Wort ist da und wir müssen damit klarkommen.

Das Wort – es ist die Basis der menschlichen Kommunikation. Es ist die Quelle der Information. Es unterrichtet uns über längst vergangene Dinge. Und es ist die Quelle jeglichen Missverständnisses. Ein Beispiel?

„Ihre Augen hatten die Farbe eines Sees im Norden.“

Die meisten Menschen denken jetzt wohl an blaue Augen. Ein Blau, welches man normalerweise auf Postkartenbildern von finnischen Seen sieht. Nachdem ich allerdings das unzweifelhafte Vergnügen hatte, einmal Loch Ness zu sehen, habe ich meine Zweifel an den blauen Augen, denn dieser (zweifelsohne und definitiv ziemlich nördlich gelegene) See ist schwarz. Pechschwarz. Schwarz wie meine Strümpfe.

„Schreibe er doch gefälligst auf, was er will!“

Dem Benutzer dieser Worte wird sofort Unhöflichkeit in Form des kategorischen Imperativs vorgeworfen. Lasse ich unbeachtet, dass die, die diesen Vorwurf machen, das Konzept des kategorischen Imperativs nicht wahrhaft verstanden, da dies ein Begriff aus der Philosophie ist, nicht aus der Sprachwissenschaft, bleibt festzustellen, dass die Worte mangels Verständnis für die Sprache missverstanden wurden. Denn „gefälligst“ kommt von „Gefallen“. Obige Worte bedeuten also nichts anderes als: „Tu mir den Gefallen und schreib's auf, Mann!“

Mehr Missverständnisse ergeben sich wiederum durch Schreibweisen, die ... sagen wir Schreibweisen, die uneinheitlich sind. Aus diesem Grunde ersann Ende des 19. Jahrhunderts ein kluger Mann aus dem heutigen Wesel ein Wörterbuch. In diesem Werke, welches bis zum heutigen Tage immer weiterentwickelt wird. Und egal, wie verständlich die Regeln sind, die für dieses Standardwerk der deutschen Sprache erdacht werden, sie sind Gesetz. Sind sie doch, oder?

Sprache ist Kultur. Sprache ist etwas, das lebt und auch leben sollte. Und so gerne ich auch den Genetiv mit wegen, das Brauchen mit zu und vor allem den Konjunktiv gebrauche, habe ich doch eine gewisse Neigung, mit der Sprache zu spielen und halte es nicht für schlimm, mit Vorsatz Dinge zu tun, die vom Gesetze des Duden als falsch erachtet werden.

Und so sage ich: Seid linguistische Rebellen! Benutzet Worte und Wendungen, die ungewöhnlich sind! Sagt Dramase, nicht Dramen! Spielt mit der Sprache, denn das Spiel ist Kunst! Ludum ars est.